Bilderrahmen - Bilder, Kunst und Accessoires perfekt inszeniert

 

 

So viel ist klar: Professionell gerahmte Bilder mit Passepartout wirken einfach schöner und wertiger. Andererseits scheuen viele Menschen den vermeintlichen Aufwand und legen ihre Bilder einfach so in den Rahmen. Ohne Passepartout oder, noch bescheidener, sie legen das Bild auf die mitgelieferte Einlage des Rahmens. Dabei hat das Passepartout nicht nur die Aufgabe, das Bild schön einzurahmen. Viel wichtiger als das ist der Schutz des Bildes. Das Passepartout hält Abstand zwischen Bild und Glas und verhindert beispielsweise, dass ein Foto an der Glasscheibe festklebt und dadurch beschädigt wirkt.

Es wird Zeit, mit den Gerüchten über das vermeintlich komplizierte Rahmen mit Passepartout aufzuräumen. Das Video-Tutorial zeigt Schritt für Schritt den Weg vom Bild, über das Ausmessen von Passepartout und Bilderrahmen bis hin zu perfekt gerahmten Bild. Da bleiben keine Fragen mehr offen. Oder doch? Dann kommentieren Sie einfach und wir helfen umgehend.

Sie sehen: Professionelles Rahmen mit Passepartout ist einfacher als gedacht. Doch es geht sogar noch einfacher: Nutzen Sie den MagicFramer von rahmenversand.com und dann nehmen Ihnen die Bilderrahmenexperten alles ab. Sie laden nur noch die Druckdatei Ihres Wunschbildes hoch, suchen sich Rahmen und Passepartout aus, legen die Größe des Wandbilds fest und den Rest übernimmt rahmenversand.com. In wenigen Tagen schon bekommen Sie ein perfekt gerahmtes Bild.


Sie möchten ein Bild einrahmen und dabei auch ein Passepartout verwenden und Sie wissen nicht, wie groß Bilderrahmen und Passepartout sein müssen, damit alles perfekt zusammen passt? Keine Sorge, so schwer ist das gar nicht.

1. Das Bildmaß.
Diese Größe ist Ihnen bestimmt bekannt. Als Beispiel nehmen wir hier das Format 80×60 cm.

2. Das Passepartout.

  • Das Passepartout ist stets so groß wie das Format des Bilderrahmens. Genauer: Die Außenmaße des Passepartouts entsprechen dem Innenmaß des Rahmens. Denn dort wo Glas und Rückwand aufliegen, liegt auch das Passepartout.
  • Der innere Ausschnitt des Passepartouts sollte ein Zentimeter schmaler als das Bild sein. Damit das Passepartout das Bild an allen Seiten um je fünf Millimeter überdeckt. Damit das Bild von hinten auf dem Passepartout befestigt werden kann und die Rückwand dabei nicht durchscheint, muss eben der Ausschnitt des Passepartouts kleiner als das Bild sein.
  • Die Breite des Passepartouts sollte mindestens zwei Zentimeter betragen. Üblich sind fünf bis zehn Zentimeter bei Formaten bis 100 x 75 cm. Tipp: Wenn Sie ein kleines Bild besonders wertig rahmen möchten, wählen Sie einfach ein breiteres Passepartouts. Großformatige Bilder und einfache Poster kommen dagegen auch mit verhältnismäßig schmalen Passepartouts zurecht.

3. Der Bilderrahmen

Die genannten Größe (Format) eines Bilderrahmens bezieht sich stets auf das innere Maß, also dort wo Glas, Rückwand und Passepartout letztendlich aufliegen. Egal ob das Rahmenprofil schmale zwei Zentimeter misst oder zehn: Das Format ändert sich dadurch nicht. Wenn Sie also auf dem Flohmarkt einen alten Bilderrahmen finden: Messen Sie das lichte Maß von hinten, dann klappt es auch mit dem Zuschnitt von Glas, Rückwand und Passepartout.

28. Juli 2008

Fast jeder neue Bilderrahmen enthält einen Einleger, auf dem die Maße eines Passepartouts angedeutet sind. Der Bequemlichkeit halber verwenden viele diesen dünnen Einleger tatsächlich um ihre Bilder oder Fotos darauf zu legen und im Bilderrahmen so zu präsentieren. Schade um die verpasste Chance!

Ein echtes Passepartout ist sehr viel mehr als ein simpler Bildträger. Allerdings müssen dazu Farbe und Qualität stimmen. Mit einem dünnen Blatt Papier ist es nämlich längst nicht getan. Erst wenn das Passepartout exakt geschnitten ist und mit den Farben des Bildes harmoniert, erfüllt das Passepartout seine Aufgabe so perfekt wie geplant: Es präsentiert das Bild, unterstreicht dessen Einzigartigkeit und Bedeutung und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters vom Raum über den Rahmen hinweg zum Bild.

Bevor es jedoch so weit ist, gilt es die richtige Farbe des Passepartouts zu finden. Und das geht so:

Vornweg ein bisschen Farbtheorie. Der Farbkreis:

Farbkreis

Wenn Sie sich schon einmal mit dem Farbkreis beschäftigt haben, kennen Sie auch komplementäre Farben. Beispiele dazu: Lila und Orange. Oder Blau und Gelb. Oder Rot und Grün. Komplementär sind diese Farbpaare deshalb, weil sie in einem Farbkreis genau gegenüber stehen und sich deswegen für das menschliche Auge (zu einem ganzen Kreis) ergänzen. So wie hier das Blau und das Gelb:

Komplementäre Farben im Farbkreis

Noch immer komplementär, wenn auch gesplittet nennt man eine Farbkombination, wenn die gesuchte Farbe im Farbkreis nicht genau gegenüber der Ausgangsfarbe (hier Blau) liegt, sondern jeweils “ein Feld” daneben. In unserem Beispiel sieht das dann so aus:

Gesplittete komplementäre Farben

Schieben sich die Farbfelder noch weiter auseinander, entsteht eine Triade. Ein Dreiklang, der durch die Lage der einzelnen Farben im Farbkreis harmonisch wirkt.

Triade

Darüberhinaus empfinden wir Farben auch dann als harmonisch, wenn sie im Farbkreis dicht nebeneinander liegen. Wir sprechen dann von analogen Farben. Hier im Beispiel liegen Türkis, Blau und Lila dicht beisammen:

Und wenn sich eine einzige Farbe z.B. Blau alleine durch ihren Schwarzanteil von der nächst helleren oder dunkleren Variation unterscheidet, sprechen wir von monochromatischen Farben. Diese harmonisieren ebenfalls mit einander. Im Beispiel sehen wir also ein dunkles, ein mittleres und ein helles Blau.

Monochromatische harmonisierende Farben

So weit der Farbkreis und der akademische Weg, harmonisierende Farben zu finden und zu erklären.

In der Praxis steht uns zur der Auswahl der richtigen Passepartoutfarbe  so ein nützliches Tool wie den Colorschemer eher selten zur Verfügung. Was also tun?

Betrachten Sie Ihr Bild: Welche Farben dominieren und welche Farben sind zusätzlich vorhanden.

Das Passepartout sollte die Wirkung des Bildes unterstreichen, nicht totschlagen. Deshalb müssen Sie sich bei der Farbwahl zunächst an den vorhandenen Farben des Bildes orientieren. Würden Sie eine komplementäre und damit in der Wirkung gleich starke Farbe wählen, würde das Passepartout Ihr Bild übertönen. Deshalb ist es besser, die dominanteste Farbe zunächst außen vor zu lassen und eine der begleitenden Farben für das Passepartout zu nehmen. Ich habe mich bei diesem Beispiel für die Farbe Petrol entschieden. Sie kommt im Hintergrund des Blumenbildes vor. Fürs Passepartout darf es dann gerne einen Ton dunkler sein.

Blauer Lein in Petrol

Oder Sie bleiben bei der Hauptfarbe und wählen als Passepartoutfarbe eine Farbe des monochromatischen Farbkreises. Beispiel: Das Beispielbild zeigt die mittelblaue Blüte, dann wählen Sie für das Passepartout ein etwas helleres oder dunkleres Blau. Denkbar, wenn auch nicht ganz optimal, wären diese beide Variationen:

Helles oder dunkles Passepartout

Jetzt denken Sie vielleicht, dieser Aufwand ließe sich ganz einfach reduzieren, indem man neutrale weiße oder schwarze Passepartouts verwendet. Allerdings haben Sie da die Rechnung ohne die Passepartouts-Hersteller gemacht. Weiß gibt es inzwischen in so vielen Nuancen, genaues Hingucken und Auswählen ist dennoch angebracht. Überhaupt passen weiße oder schwarze Passepartouts mit ihren harten Kontrasten längst nicht überall und bei jedem Bildthema. Sehen Sie selbst:

Passepartouts in Schwarz und Weiß

Fazit: Es gibt keine einzig wahre Lösung, die Farbe eines Passepartouts zu wählen, sondern verschiedene Möglichkeiten. Als Basis sollte jedoch stets das Bild selbst dienen. Rahmenart und Rahmenfarbe werden im nächsten Schritt angepasst.

Übrigens: Der Magic Framer erleichtert Ihnen das Finden eines optimalen Passepartous. Sie sehen direkt am Bildschirm, welche Farbe zu Ihrem Foto passt und auch die anschließende Wahl des Bildrahmens ist ein reines Kinderspiel.


Blumenbild: Blauer Lein by Nature To Print.

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Ein Bild einrahmen kann jeder. Mal eben 3o KM zum unmöglichen Möbelhaus fahren, Pressholzrahmen holen, Bild einlegen und spätestens dann packt mich immer das kalte Grausen. Einmal der Billigrahmen selbst. Ist er aus dünnem Sperrholz, mag ich ihn fast nur mit Samthandschuhen anfassen, so zerbrechlich scheint er zu sein. Und dann diese komische Kunststoffscheibe. Billig, leicht und unzerbrechlich ist sie ja – aber leider nicht wirklich unsichtbar. Jedes Staubwischen hinterlässt neue Schrammen. Die ersten ignoriere ich noch, doch nach einer Weile gebe ich es unumwunden zu: Mein schönes Bild hat so einen bescheidenen Rahmen nun wirklich nicht verdient.

Wieder von vorne. Ich habe mir einen besseren Bilderrahmen vom Fachhändler besorgt. Das äußere Format stimmt, das Foto passt auch – doch das Passepartout leider nicht. Argh! Das Schneiden endet in einem Fiasko. Das erste Passepartout ist verschnitten. Das zweite Passepartout sitzt, das Bild liegt drin, der Rahmen ist zu, ich dreh’ ihn um und dann entdecke ich auch schon den hässlichen Fleck auf dem hellem Blumenbild. Argh! Kommando zurück. Rahmen auf. Scheibe noch einmal sorgfältig putzen und auf Hochglanz wienern. Bild rein. Rahmen zu. Umdrehen. Endlich fertig.

Das hätten Sie auch einfacher haben können, erklärt die Bildergaleristin vor Ort süffisant. Ihr habe ich Tage später mein Leid geklagt. Daraufhin sie: Bringen Sie mir in Zukunft Ihr Bild vorbei, ich rahme es für Sie. Dauert ja nicht lang und es kostet nichts extra. Doch jetzt rechne ich mal auf den Cent genau nach: Zunächst sind da die Kosten für mein schönes Blumenbild. Es wurde in einem Onlinefotolabor entwickelt und wurde mir mit der Post zugeschickt. Danach suche ich einen vernünftigen Rahmen und ein dazu passendes Passepartout. Für dieses Geld könnte ich mir auch gut und gerne ein Leinwandbild bestellen. Andererseits wirkt ein Leinwandbild ganz anders als ein professioneller Fotoabzug. Die Galeristin vor Ort verkauft zudem extrem teure Bilderrahmen. Da scheint der Service des angeblich kostenlosen Einrahmens gleich mehrfach inkludiert zu sein.

Endlich: MagicFramer macht das Bilderrahmen einfach.

“Geht das Bilderrahmen nicht auch einfacher? Und schneller? Und besser?”

“Klar doch!” lacht Rico Heinrich und stellt mir seinen neu entwickelten MagicFramer vor. Mit MagicFramer bekommen Sie alles, was Sie brauchen auf einen Streich und zwar zu sehr vernünftigen Konditionen. Und das geht so: Zuerst laden Sie Ihr Digitalfoto hoch ins Internet. Es erscheint augenblicklich im MagicFramer.
Anschließend wählen Sie das Endformat. Gemeint ist die Größe, die das fertig gerahmte Bild haben soll. Danach stellen Sie mit dem Schieber die Größe des Fotos ein und wählen die Farbe des Passepartouts. Mit den beiden Rechts- und Linkspfeilen unterhalb der Passepartouts-Farbleiste wählen Sie das Leistenprofil und die Farbe des Bilderrahmens aus. Lassen Sie ihrem Spieltrieb freien Lauf und probieren Sie ruhig auch mal ungewöhnlich Kombinationen aus. Es ist erstaunlich, welche Variationen tatsächlich auch optisch wunderbar funktionieren – und welche nicht.

Damit Sie vor lauter Spielerei die Kosten nicht völlig aus dem Auge verlieren, steht der Endpreis deutlich sichtbar an oberster Stelle. Apropos Endpreis: Hier ist, bis auf die Versandkosten, tatsächlich alles mit drin: Fotoentwicklung, das Passepartout (wie gesehen), der gewählte Bilderrahmen – und das professionelle Einrahmen!

Ich habe nachgerechnet: Bei den meisten Rahmen und Größen wäre die Foto+Rahmen+Passepartout-Kombination aus dem MagicFramer absolut konkurrenzfähig zum Leinwandbild gewesen und das will, insbesondere bei den großformatigen Bildern, schon etwas heißen!

Aber was will ich hier lang und breit erklären: Testen Sie den MagicFramer hier und jetzt einfach mal selbst und wenn Sie denken, dieses Tool passe auch gut zu Ihrer Website und würde Ihr Onlineangebot prima erweitern, dann senden Sie Rico Heinrich einach eine E-Mail.


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