Bilderrahmen - Bilder, Kunst und Accessoires perfekt inszeniert

 

 
29. November 2010

Die erste eigene Bude kommt zumeist klein und unkomfortabel daher. Doch ist die Einrichtung noch so klein: Bei Kerzenschein, sieht das eigene Reich einfach riesig aus. Die Poster an der Wand sind bereits Ausdruck des aktuellen persönlichen Geschmacks. Ein hübsches Tuch kürt die Umzugskiste schnell zum Tisch. Improvisation ist Trumpf und die Hauptsache ist, Mutters Obhut endlich entronnen zu sein.
Wenige Jahre später sieht alles schon ganz anders aus. Die letzte Beziehung landet im Ehehafen und von nun an geht alles rasend schnell. Spätestens mit dem ersten Gehalt wächst auch der Anspruch an das Wohnen. Die Räume werden mehr, die Möbel solider und die Bilder an der Wand sind plötzlich schön gerahmt. Statt sich mit nackten Glühbirnen zu begnügen, setzen schöne Leuchten besondere Akzente und die Kerzen stehen nun im schönen Kerzenständer. Genauso sollte es bitteschön für immer sein und bleiben.
Doch dann kommen von irgendwoher Kinder daher und aus ist es mit der Paaridylle. Das Chaos zieht ins Heim und außerdem die Farbe Himmelblau oder Rosarot. Da gibt es kein entrinnen. Denn selbst die ärgsten Anarchisten, schmelzen beim Anblick der eigenen, pausbäckigen Brut nur so dahin. Und nach den ersten Monaten in Babypastell wird die Wohnung plötzlich kunterbunt. Die Kerzen werden weggepackt, stattdessen gibt’s nun Schlummerlichter mit Musik, bunte Spielteppiche, Spielsachen, Bilderbücher und Plüsch in rauen Mengen. Möbel mit viel Stauraum – und elterliche Toleranz sind von nun an ständig angesagt.
Es folgen spannende Jahre, in denen das Inventar viel aushalten muss. Kinder kennen keine Rücksicht, noch haben sie Hemmungen. Im Kinderzimmer, im Wohnzimmer und in vor allem in der Küche findet das Familienleben statt und genau das sieht man den Räumen auch an. Egal. Möbel, die keine Schrammen haben, haben ihren Zweck ohnehin verfehlt.
Viele Jahre später ist es so weit: Die Eltern feiern ihre neue Freiheit und richten ihr Leben komplett neu ein. Endlich darf es auch ein bisschen edler sein. Echte Designerstücke aus dem Möbelhaus ersetzen jetzt das ramponierte, ausrangierte Mobiliar. Wertvolle Hölzer, schöne Oberflächen, sogar empfindliche Stoffe dürfen sein. Man ist im „besten Alter“, genießt das Erreichte und zeigt stolz das Erreichte. Da dürfen schick gerahmte Bilder der Lieben nicht fehlen. Porträts wirken im Echtholzrahmen ohnehin am schönsten. Auf dem Sideboard glänzen silberne Kerzenleuchter und überall entdeckt der aufmerksame Besucher ausgewählte Wohnaccessoires. Ob Vase oder Schale, Sofakissen oder Leuchten an Decke und Wand: Jedes einzelne Stück zeugt vom besonderen, sehr persönlichen Stil der Bewohner.
Die nächste große Veränderung bahnt sich eher schleichend an. Wenn die Glieder nicht mehr können, wie sie sollen. Wenn das Aufstehen vom Sofa immer mühsamer wird und wenn der Weg nachts ins Bad leicht zur Stolperfalle wird, dann wird es Zeit, die Wohnung noch komfortabler und altengerechter einzurichten. Dabei sind es manchmal nur kleine Details und praktische Accessoires die schnell für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit sorgen. Ein Dämmerlicht mit Bewegungsmelder, stabile Griffe an Badewanne und WC oder der extra lange Schuhlöffel kosten nicht die Welt, erleichtern im Alltag jedoch so manches. Noch mehr Komfort bieten Sessel, Sofas und Betten mit höher gelegter Sitzfläche. Die Scheu, noch einmal die gewohnte und lieb gewonnene Einrichtung zu ändern, wenn auch nur zum Teil, ist manchmal groß. Doch zum großen Glück siegt irgendwann die Vernunft über die Eitelkeit der selbstbewussten neuen Alten.

Die erste eigene Bude kommt zumeist klein und unkomfortabel daher. Doch ist die Einrichtung noch so klein: Bei Kerzenschein, sieht das eigene Reich einfach riesig aus. Die Poster an der Wand sind bereits Ausdruck des aktuellen persönlichen Geschmacks. Ein hübsches Tuch kürt die Umzugskiste schnell zum Tisch. Improvisation ist Trumpf und die Hauptsache ist, Mutters Obhut endlich entronnen zu sein.

Wenige Jahre später sieht alles schon ganz anders aus. Die letzte Beziehung landet im Ehehafen und von nun an geht alles rasend schnell. Spätestens mit dem ersten Gehalt wächst auch der Anspruch an das Wohnen. Die Räume werden mehr, die Möbel solider und die Bilder an der Wand sind plötzlich schön gerahmt. Statt sich mit nackten Glühbirnen zu begnügen, setzen schöne Leuchten besondere Akzente und die Kerzen stehen nun im schönen Kerzenständer. Genauso sollte es bitteschön für immer sein und bleiben.

Doch dann kommen von irgendwoher Kinder daher und aus ist es mit der Paaridylle. Das Chaos zieht ins Heim und außerdem die Farbe Himmelblau oder Rosarot. Da gibt es kein entrinnen. Denn selbst die ärgsten Anarchisten, schmelzen beim Anblick der eigenen, pausbäckigen Brut nur so dahin. Und nach den ersten Monaten in Babypastell wird die Wohnung plötzlich kunterbunt. Die Kerzen werden weggepackt, stattdessen gibt’s nun Schlummerlichter mit Musik, bunte Spielteppiche, Spielsachen, Bilderbücher und Plüsch in rauen Mengen. Möbel mit viel Stauraum – und elterliche Toleranz sind von nun an ständig angesagt.

Es folgen spannende Jahre, in denen das Inventar viel aushalten muss. Kinder kennen keine Rücksicht, noch haben sie Hemmungen. Im Kinderzimmer, im Wohnzimmer und in vor allem in der Küche findet das Familienleben statt und genau das sieht man den Räumen auch an. Egal. Möbel, die keine Schrammen haben, haben ihren Zweck ohnehin verfehlt.

Viele Jahre später ist es so weit: Die Eltern feiern ihre neue Freiheit und richten ihr Leben komplett neu ein. Endlich darf es auch ein bisschen edler sein. Echte Designerstücke aus dem Möbelhaus ersetzen jetzt das ramponierte, ausrangierte Mobiliar. Wertvolle Hölzer, schöne Oberflächen, sogar empfindliche Stoffe dürfen sein. Man ist im „besten Alter“, genießt das Erreichte und zeigt stolz das Erreichte. Da dürfen schick gerahmte Bilder der Lieben nicht fehlen. Porträts wirken im Echtholzrahmen ohnehin am schönsten. Auf dem Sideboard glänzen silberne Kerzenleuchter und überall entdeckt der aufmerksame Besucher ausgewählte Wohnaccessoires. Ob Vase oder Schale, Sofakissen oder Leuchten an Decke und Wand: Jedes einzelne Stück zeugt vom besonderen, sehr persönlichen Stil der Bewohner.

Die nächste große Veränderung bahnt sich eher schleichend an. Wenn die Glieder nicht mehr können, wie sie sollen. Wenn das Aufstehen vom Sofa immer mühsamer wird und wenn der Weg nachts ins Bad leicht zur Stolperfalle wird, dann wird es Zeit, die Wohnung noch komfortabler und altengerechter einzurichten. Dabei sind es manchmal nur kleine Details und praktische Accessoires die schnell für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit sorgen. Ein Dämmerlicht mit Bewegungsmelder, stabile Griffe an Badewanne und WC oder der extra lange Schuhlöffel kosten nicht die Welt, erleichtern im Alltag jedoch so manches. Noch mehr Komfort bieten Sessel, Sofas und Betten mit höher gelegter Sitzfläche. Die Scheu, noch einmal die gewohnte und lieb gewonnene Einrichtung zu ändern, wenn auch nur zum Teil, ist manchmal groß. Doch zum großen Glück siegt irgendwann die Vernunft über die Eitelkeit der selbstbewussten neuen Alten.

25. November 2010
Was ist ein Rahmen ohne Bild? Wahrscheinlich nicht komplett und wenig sinnvoll. Bilderrahmen brauchen Bilder. Aber die Wahl des passenden Bildes ist nicht immer leicht. Mitunter kann ein Bild die Atmosphäre in einem Raum deutlich prägen. So kann ein Bild betrübend oder erfrischend wirken, es kann den Raum dunkel oder hell machen, es kann mit der Raumgestaltung harmonieren oder einfach unpassend sein.
Wer seinen Bilderrahmen außerdem mit einem eigenen Foto ausfüllen möchte, findet auf dieser Website ein paar Tipps und Tricks zur Bildgestaltung in der Fotografie: Bildgestaltung Fotografie
Die Wirkung eines Bildes wird dabei nicht nur durch den Bildinhalt hervorgerufen, sondern auch maßgeblich durch die dominierenden Farben und Kontraste. Helle kräftige Farben wirken vitalisierend, sie können aber auch anstrengend sein. In einer Wohnung können sie eventuell zu dominant sein und zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass zum Beispiel Grün eine beruhigende Wirkung hat, während Rot, Orange und Gelb belebend sind. Rot ruft außerdem ein Gefühl von Wärme hervor, während Blau kühl wirkt.
Doch auch beim Motiv sollte man acht geben, wobei es hier auch viel auf den persönlichen Geschmack ankommt. Die meisten Menschen werden an den Wänden ihrer Wohnung kein Bild haben wollen, das bedrohlich oder betrüblich wirkt. Schließlich soll der Wandschmuck ja positive Stimmung und gute Gefühle verbreiten. Hier eignen sich Bilder von schönen Landschaften, Urlaubszielen oder von Tieren. Oft haben auch Bilder mit abstrakter Malerei eine sehr gute Wirkung, da hier erst gar kein reales Motiv abgebildet ist, das man mit etwas negativen in Verbindung bringen kann. Wer sich vielleicht gar ein eigenes Bild malen oder zeichnen möchte findet auf dieser Website ein paar Tipps in Sachen Zeichnen.
Man sollte also auf so manches achten, wenn man ein Bild in die eigene Wohnung hängt. Aber letzten Endes wird wohl schlicht und ergreifend der eigene Geschmack entscheiden auf welches Motiv die Wahl fällt.

HerbstlaubWas ist ein Rahmen ohne Bild? Wahrscheinlich nicht komplett und wenig sinnvoll. Bilderrahmen brauchen Bilder. Aber die Wahl des passenden Bildes ist nicht immer leicht. Mitunter kann ein Bild die Atmosphäre in einem Raum deutlich prägen. So kann ein Bild betrübend oder erfrischend wirken, es kann den Raum dunkel oder hell machen, es kann mit der Raumgestaltung harmonieren oder einfach unpassend sein.

Wer seinen Bilderrahmen außerdem mit einem eigenen Foto ausfüllen möchte, findet auf dieser Website ein paar Tipps und Tricks zur Bildgestaltung in der Fotografie: Bildgestaltung Fotografie.

Die Wirkung eines Bildes wird dabei nicht nur durch den Bildinhalt hervorgerufen, sondern auch maßgeblich durch die dominierenden Farben und Kontraste. Helle kräftige Farben wirken vitalisierend, sie können aber auch anstrengend sein. In einer Wohnung können sie eventuell zu dominant sein und zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass zum Beispiel Grün eine beruhigende Wirkung hat, während Rot, Orange und Gelb belebend sind. Rot ruft außerdem ein Gefühl von Wärme hervor, während Blau kühl wirkt.

Doch auch beim Motiv sollte man acht geben, wobei es hier auch viel auf den persönlichen Geschmack ankommt. Die meisten Menschen werden an den Wänden ihrer Wohnung kein Bild haben wollen, das bedrohlich oder betrüblich wirkt. Schließlich soll der Wandschmuck ja positive Stimmung und gute Gefühle verbreiten. Hier eignen sich Bilder von schönen Landschaften, Urlaubszielen oder von Tieren. Oft haben auch Bilder mit abstrakter Malerei eine sehr gute Wirkung, da hier erst gar kein reales Motiv abgebildet ist, das man mit etwas negativen in Verbindung bringen kann. Wer sich vielleicht gar ein eigenes Bild malen oder zeichnen möchte findet auf dieser Website ein paar Tipps in Sachen Zeichnen.

Man sollte also auf so manches achten, wenn man ein Bild in die eigene Wohnung hängt. Aber letzten Endes wird wohl schlicht und ergreifend der eigene Geschmack entscheiden auf welches Motiv die Wahl fällt.

9. November 2010
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses wunderschöne Zitat berührt viele Menschen. Sie lesen ein solches Zitat, nicken mit dem Kopf und… vergessen es wieder. Erinnern Sie sich: „Gott gab dir das Gesicht. Doch lächeln mußt du selber“ oder „Der Freund ist einer, der alles von Dir weiss, und Dich trotzdem liebt“? Jeder Mensch hat sein Lieblingszitat und jetzt die Möglichkeit dieses Zitat als Wandtattoo auf Dauer an die eigene Wand anzubringen. Die Motive werden in der Regel in vielen unterschiedlichen Formaten und Farben angeboten. So kann jeder selbst bestimmen, wie groß und deutlich er ein Zitat sehen und zeigen möchte.
Neben den tiefgründigen Zitaten gibt es aber auch witzige Sprüche als Wandtattoos. Wer hat nicht schon einmal gedacht: „Der frühe Vogel kann mich mal“ oder „Ich denke, also bin ich hier falsch!“? Auch gibt es mittlerweile Wandtattoos die regionale Sprüche mit Dialekt aufgreifen. Als eingefleischter Kölner sind folgende Weisheiten ehr als „Kölsches Gesetz“. Sprüche wie „Et es wie et es! Et kütt wie et kütt! Et hät noch immer jot jejange“ (es ist wie es ist, es kommt wie es kommt und es ist noch immer gut gegangen) oder der Spruch „Watt fott es, es fott“ (was weg ist ist weg) sind Weisheiten, die der Kölner auch wirklich lebt. Daher ist es kein Wunder, dass genau diese Sprüche im Rheinland so beliebt sind. Auch diese Motive werden in vielen Farben und in kleinen wie auch zimmerhohen Formaten angeboten. So bieten sich einige Sprüche ideal für das Vereinshaus, Gaststätten, Bars & Clubs, Büros oder Geschäfte an.
Neben diesen aktuellen Trend gibt es natürlich auch die alten Wandtattoo-Klassiker (Blumen, Tiere, Kindermotive) in immer mehr Varianten. So wie es auch immer mehr begeisterte Fans dieser preiswerten und schnellen Wandgestaltung gibt. Kaum eine TV Sendung die mit Renovierung zu tun hat, wo nicht mindestens ein Wandtattoo pro Zimmer zur individuellen Raumgestaltung verwendet wird. Wandtattoos sind ein echter Trend mit potential zum Dauerbrenner.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses wunderschöne Zitat berührt viele Menschen. Sie lesen ein solches Zitat, nicken mit dem Kopf und… vergessen es wieder. Erinnern Sie sich: „Gott gab dir das Gesicht. Doch lächeln mußt du selber“ oder „Der Freund ist einer, der alles von Dir weiss, und Dich trotzdem liebt“? Jeder Mensch hat sein Lieblingszitat und jetzt die Möglichkeit dieses Zitat als Wandtattoo auf Dauer an die eigene Wand anzubringen. Die Motive werden in der Regel in vielen unterschiedlichen Formaten und Farben angeboten. So kann jeder selbst bestimmen, wie groß und deutlich er ein Zitat sehen und zeigen möchte.

Neben den tiefgründigen Zitaten gibt es aber auch witzige Sprüche als Wandtattoos. Wer hat nicht schon einmal gedacht: „Der frühe Vogel kann mich mal“ oder „Ich denke, also bin ich hier falsch!“? Auch gibt es mittlerweile Wandtattoos die regionale Sprüche mit Dialekt aufgreifen. Als eingefleischter Kölner sind folgende Weisheiten ehr als „Kölsches Gesetz“. Sprüche wie „Et es wie et es! Et kütt wie et kütt! Et hät noch immer jot jejange“ (es ist wie es ist, es kommt wie es kommt und es ist noch immer gut gegangen) oder der Spruch „Watt fott es, es fott“ (was weg ist ist weg) sind Weisheiten, die der Kölner auch wirklich lebt. Daher ist es kein Wunder, dass genau diese Sprüche im Rheinland so beliebt sind. Auch diese Motive werden in vielen Farben und in kleinen wie auch zimmerhohen Formaten angeboten. So bieten sich einige Sprüche ideal für das Vereinshaus, Gaststätten, Bars & Clubs, Büros oder Geschäfte an.

Neben diesen aktuellen Trend gibt es natürlich auch die alten Wandtattoo-Klassiker (Blumen, Tiere, Kindermotive) in immer mehr Varianten. So wie es auch immer mehr begeisterte Fans dieser preiswerten und schnellen Wandgestaltung gibt. Kaum eine TV Sendung die mit Renovierung zu tun hat, wo nicht mindestens ein Wandtattoo pro Zimmer zur individuellen Raumgestaltung verwendet wird. Wandtattoos sind ein echter Trend mit potential zum Dauerbrenner.

tulpe-in-muenchenWo gibt es maßgeschneiderte Bilderrahmen, die optisch aus dem Rahmen fallen? Mit schicken Profilen, die wirklich wertig wirken. Mit klassisch schönen Formen und einem Hauch von Gold, Silber oder Bronze in der Lasur. Wer so ein Schmuckstück unter den Bilderrahmen sucht, muss sich nicht länger durch sündig teure Galerien und Rahmenwerkstätten quälen. Denn ab sofort liefert rahmenversand.com gleich sieben neue und bildschöne Holzrahmenmodelle bzw. neue Farbvarianten der beliebten Modelle Parma und Kiel. Und dies zu absolut bezahlbaren Preisen.

Der Reihe nach:

Echt-Holzrahmen mit Leiste Capri: Ein extravagantes 45 mm breites Profil mit einer unregelmäßig getupfter Lasur in Mattblau, Bordeaux, Grün-in-Bronze und Goldkante. Unikate, Porträts, alte Stiche und Kunstdrucke mit dem gewissen Extra finden in Capri einen gebührenden Rahmen.

monbretie-in-napoliEcht-Holzrahmen Napoli in Silber und Gold überzeugt mit 48 mm Breite und einem klassisch-markanten Profil. Es eignet sich gleichermaßen gut für Porträts, Landschaftsbilder und Kunstdrucke / Originale, deren Grundton eher dunkel als hell ausfallen.

Echtholzrahmen Palermo kommt in schlichter Eleganz und in den Farben Gold und Silber daher. Das schräg nach innen zulaufende 40 mm breite schnörkellose Profil sorgt für eine gewisse Tiefenwirkung und lenkt das Auge direkt auf das Bildmotiv. Kleine Motive kommen so besonders groß heraus.

hibiskus-i-verona-nussbaumEchtholzrahmen Verona wirkt durch sein geschwungenes Profil, die zweifarbige Lasur und die Goldkante besonders nobel. Ob Weinrot mit Gold, Nussbaum mit Gold, Grün mit Silber / Gold oder durch und durch Silber schöner wirkt, hängt nur vom Bildmotiv, dem Geschmack des Besitzers und der Wandfarbe ab.

Echtholz-Bilderrahmen München erscheint durch sein schmales, gerade geschnittenes und nur 32 mm breites Profil modern und zeitlos zugleich. Allein die Lasur, die die Maserung schön zur Geltung bringt, verrät den massiven Holzkern. Bilderrahmen München ist durch seine unauffällige Schlichtheit ideal für Zeichnungen, Landschafts- und Blumenbilder sowie moderne Kunstdrucke.

Alle genannten Holzbilderrahmen werden auf Maß und in drei verschiedenen Glasarten gefertigt: Normalglas, Antireflexglas und Kunstglas (Acrylglas).

(Fotos: Nature to Print)

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