Bilderrahmen - Bilder, Kunst und Accessoires perfekt inszeniert

 

 

Archiv für die Kategorie 'Neu gerahmt'

Savannah SchwarzHobbyfotografen lieben es, ihre eigenen Fotos in Groß zu bestellen und in den eigenen vier Wänden gebührend auszustellen. Und da die Preise für kleine Fotoposter in den letzten Jahren enorm gesunken sind, kann sich inzwischen fast jeder dieses schöne Vergnügen leisten.

Jetzt kommt’s noch besser:  Dank knallharter Kalkulation und großer Stückzahlen, können Hobbyfotografen ihre Werke nun auch gebührend rahmen. Im echten Alurahmen, der kaum teurer als ein Kunststoffrahmen ist und mit schmalen Profilleisten in Schwarz und Silber-Matt.

Das Beste: Fotorahmen Savannah überzeugt nicht nur mit seinem sensationellen Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch mit enormer Formatvielfalt. Zwischen dem 21 x 30 cm kleinen Bilderrahmen bis hin zum ausgewachsenen 50 x 70 cm großen Posterrahmen liegen sieben Bildformate. Allesamt typischen Bild- und Fotoformate sind dabei. Ganz neu in dieser Bilderrahmen-Serie 30×45 cm und 40×60 cm. Eben jene beiden Formate, die Hobbyfotografen am häufigsten verwenden. Heißt also: Falls Sie Ihren Lieben zum Fest am liebsten mit einem schön gerahmten Foto überraschen wollen, so steht diesem edlen Ansinnen nichts mehr entgegen. Es muss ja niemand erfahren, wie günstig Ihr schöner Alurahmen tatsächlich war.

Auch das ein Muss: Ein dickes Lob geht an die Mitarbeiter der Overather Tafel. Auf Initiative von Nilgün Gün unterschreiben Hilfsbedürftige, die durch die Overather Tafel unterstützt werden, Ihr persönliches Dankeschön. Es ist nur eine Unterschrift, doch es macht allen bewusst, dass die tägliche Essensausgaben für die Hilfsbedürftigen keine Selbstverständlichkeit ist, sondern nachahmens- und dankenswerte Menschlichkeit der zahlreichen Spender und Helfer.

Das gerahmte Dokument mit den zahlreichen Unterschriften findet sicher in Overrath einen Ehrenplatz.

via Bergisches Sonntagsblatt


Ein Bild einrahmen kann jeder. Mal eben 3o KM zum unmöglichen Möbelhaus fahren, Pressholzrahmen holen, Bild einlegen und spätestens dann packt mich immer das kalte Grausen. Einmal der Billigrahmen selbst. Ist er aus dünnem Sperrholz, mag ich ihn fast nur mit Samthandschuhen anfassen, so zerbrechlich scheint er zu sein. Und dann diese komische Kunststoffscheibe. Billig, leicht und unzerbrechlich ist sie ja – aber leider nicht wirklich unsichtbar. Jedes Staubwischen hinterlässt neue Schrammen. Die ersten ignoriere ich noch, doch nach einer Weile gebe ich es unumwunden zu: Mein schönes Bild hat so einen bescheidenen Rahmen nun wirklich nicht verdient.

Wieder von vorne. Ich habe mir einen besseren Bilderrahmen vom Fachhändler besorgt. Das äußere Format stimmt, das Foto passt auch – doch das Passepartout leider nicht. Argh! Das Schneiden endet in einem Fiasko. Das erste Passepartout ist verschnitten. Das zweite Passepartout sitzt, das Bild liegt drin, der Rahmen ist zu, ich dreh’ ihn um und dann entdecke ich auch schon den hässlichen Fleck auf dem hellem Blumenbild. Argh! Kommando zurück. Rahmen auf. Scheibe noch einmal sorgfältig putzen und auf Hochglanz wienern. Bild rein. Rahmen zu. Umdrehen. Endlich fertig.

Das hätten Sie auch einfacher haben können, erklärt die Bildergaleristin vor Ort süffisant. Ihr habe ich Tage später mein Leid geklagt. Daraufhin sie: Bringen Sie mir in Zukunft Ihr Bild vorbei, ich rahme es für Sie. Dauert ja nicht lang und es kostet nichts extra. Doch jetzt rechne ich mal auf den Cent genau nach: Zunächst sind da die Kosten für mein schönes Blumenbild. Es wurde in einem Onlinefotolabor entwickelt und wurde mir mit der Post zugeschickt. Danach suche ich einen vernünftigen Rahmen und ein dazu passendes Passepartout. Für dieses Geld könnte ich mir auch gut und gerne ein Leinwandbild bestellen. Andererseits wirkt ein Leinwandbild ganz anders als ein professioneller Fotoabzug. Die Galeristin vor Ort verkauft zudem extrem teure Bilderrahmen. Da scheint der Service des angeblich kostenlosen Einrahmens gleich mehrfach inkludiert zu sein.

Endlich: MagicFramer macht das Bilderrahmen einfach.

“Geht das Bilderrahmen nicht auch einfacher? Und schneller? Und besser?”

“Klar doch!” lacht Rico Heinrich und stellt mir seinen neu entwickelten MagicFramer vor. Mit MagicFramer bekommen Sie alles, was Sie brauchen auf einen Streich und zwar zu sehr vernünftigen Konditionen. Und das geht so: Zuerst laden Sie Ihr Digitalfoto hoch ins Internet. Es erscheint augenblicklich im MagicFramer.
Anschließend wählen Sie das Endformat. Gemeint ist die Größe, die das fertig gerahmte Bild haben soll. Danach stellen Sie mit dem Schieber die Größe des Fotos ein und wählen die Farbe des Passepartouts. Mit den beiden Rechts- und Linkspfeilen unterhalb der Passepartouts-Farbleiste wählen Sie das Leistenprofil und die Farbe des Bilderrahmens aus. Lassen Sie ihrem Spieltrieb freien Lauf und probieren Sie ruhig auch mal ungewöhnlich Kombinationen aus. Es ist erstaunlich, welche Variationen tatsächlich auch optisch wunderbar funktionieren – und welche nicht.

Damit Sie vor lauter Spielerei die Kosten nicht völlig aus dem Auge verlieren, steht der Endpreis deutlich sichtbar an oberster Stelle. Apropos Endpreis: Hier ist, bis auf die Versandkosten, tatsächlich alles mit drin: Fotoentwicklung, das Passepartout (wie gesehen), der gewählte Bilderrahmen – und das professionelle Einrahmen!

Ich habe nachgerechnet: Bei den meisten Rahmen und Größen wäre die Foto+Rahmen+Passepartout-Kombination aus dem MagicFramer absolut konkurrenzfähig zum Leinwandbild gewesen und das will, insbesondere bei den großformatigen Bildern, schon etwas heißen!

Aber was will ich hier lang und breit erklären: Testen Sie den MagicFramer hier und jetzt einfach mal selbst und wenn Sie denken, dieses Tool passe auch gut zu Ihrer Website und würde Ihr Onlineangebot prima erweitern, dann senden Sie Rico Heinrich einach eine E-Mail.


Der MagicFramer wird in der Beitragsvorschau nicht angezeigt. Bitte klicken Sie hier, um den ganzen Beitrag aufzurufen.

Jedem, der eine Kamera bedienen kann, gelingt ein guter Schnappschuss. Ambitionierte Fotografen gestalten des öfteren Bilder, die den Betrachter für länger als zwei Sekunden in den Bann ziehen. Gute Fotografen erkennen Sie jedoch daran, dass sie mit Bildern ganze Geschichten können.

Das dachten sich auch die Macher von PictureStories und laden auf Ihrer Seite zum Einreichen eigener Bildergeschichten in drei Akten ein. Und hier trennt sich tatsächlich die Spreu sehr schnell vom Weizen. Einer meiner Favoriten ist dieser gewagte Sprung. Der Titel der Bildergeschichte ist äußerst passend: Ikarus.

Schon die alten Meister erzählten gekonnt Geschichten mit Bildern. Denken Sie nur an dreigeteilte Altäre und an Kirchen, die mit christlichen Szenen aus der Bibel bemalt worden sind. ( Aufgehübschte Religion für Analphabeten). Das so genannte Triptychon besteht aus einem größeren Mittelteil und zwei schmalen Seitenteilen. Sinn und Zweck dieser Auftreilung: Die Altäre ließen sich verschließen und, sofern es sich um einen Reise-Altar in Miniatur handelte, prima mitnehmen. Gut für göttlichen Beistand auf der beschwerlichen Reise. Inhaltlich machte die Dreiteilung ebenfalls Sinn: So wurde stets die wichtigste Bildaussage in die Mitte gestellt, Randfiguren kamen auf die Seitenflügel. Und zugeklappt bot der Triptychon-Altar noch eine weitere Fläche, um eine eigene Bibelgeschichte zu erzählen. Wikipedia klärt darüber weiter auf.

Moderne Maler wie August Macke behielten die klassische Dreiteilung zumeist bei, wie bei diesem farbprächtigen Bild “Großer Zoologischer Garten” zu sehen ist.

Inzwischen beschäftigen sich auch Fotografen mit dem Erzählen von Bildergeschichten in mehreren Akten. Ob Triptychon (drei Bilder), Diptychon (zwei Bilder) oder Polytychon (mehr als vier Bilder): Die große Kunst ist, die Bildaussage optisch schön und zugleich sinnvoll zu splitten – und anschließend zu rahmen.

Dabei genügt es bei weitem nicht, ein Bild in beliebig viele Teile zu zerstückeln, um wirklich eine spannende Bildergeschichte zu erzählen. Der Reiz liegt vielmehr darin, mehrere Facetten oder Zeitebenen eines Gegenstandes darzustellen. Wie oben bei Ikarus: Sondieren der Lage, Absprung und der freie Fall. Oder wie hier beim Triptychon Nelkenwurz von Nature to Print: Das Innenleben der Knospe, Detail der aufgeblühten Blume, gewellte äußere Blütenblätter.

Bilderset dreiteilige rote Blume

Jetzt kommt es nur noch auf den richtigen Bilderrahmen an, damit alles harmonisch wirkt. Ein schmaler Rahmen in einem dunklen Farbton (Rot, Grün oder Schwarz) wäre in diesem Fall perfekt. Achten Sie auf die richtige Größe, bevor Sie Ihr Bilderset und die dazu passenden Rahmen bestellen. Viel Spaß dabei.

Du befindest Dich im Archiv der Kategorie Neu gerahmt.

Bilderrahmen für Sie!

Bestellen Sie hochwertige Bilderrahmen online in vielen Formaten, Profilen und Materialien. Auf Wunsch Sondergrößen und Bilderrahmen mit außergewöhnlichen und edlen Profilen. Dazu echte Schrägschnitt-Passepartouts in vielen Farben und nach Maß. Auch Sie finden Ihren Bilderrahmen - günstig und in großer Auswahl bei rahmenversand.com!