Bilderrahmen - Bilder, Kunst und Accessoires perfekt inszeniert

 

 

Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

5. April 2011

Junior wird zwanzig. Grund genug, seine Freunde zum Feiern einzuladen. Kampferprobte Eltern wissen, was dann passiert: Eine Horde Halbwüchsiger kommt und fühlt sich zu Hause wie zu Hause. Kein Raum bleibt davon verschont. Flaschen, Gläser, Pizzaschachteln, Chipstüten überall und dazu ohrenbetäubender Lärm. Kurz: Die Wohnung verwandelt sich in einen Ort, wo Eltern jenseits der Fünfzig nicht existieren können. Noch nicht einmal für wenige Stunden.
Deshalb die Flucht. Wir räumen das Feld und vertrauen darauf, in den letzten zwanzig Jahren in Punkto Erziehung nicht total versagt zu haben. Unser Alternativprogramm: Dürrenmatts Besuch der alten Dame und anschließend in ein Weinlokal. Gemütlich war’s da und wir haben die Zeit wirklich sehr genossen. Zumal es wirklich selten vorkommt, dass wir uns als Paar noch richtig Zeit fürs Ausgehen nehmen. Immer ist etwas anderes wichtig. Die Kinder, die Schule, der Beruf, die Aufträge … Doch an diesem Abend ist alles perfekt. Es ist halb eins als wir schließlich in dem kleinen Hotel eincheckten.
Das Schöne an einer Nacht im Hotel ist: Man ist Gast und darf sich verwöhnen lassen. Ein ausgiebiges Schaumbad nehmen ohne sich Gedanken, um das Polieren des Wasserhahns zu machen. Selbst benutzte Gläser dürfen bleiben, wo sie sind. „Lass‘ sie einfach stehen“, sagt mein Mann für gewöhnlich. Als wenn Gelassenheit so einfach wäre, wie der Mann sich das vorstellt. Das gerahmte Bild an der Wand zeigt die unendliche Weite der Texanischen Prärie. Auch das ein Reiseziel, von dem wir seit Jahren planlos träumen.
Was zu Hause nicht möglich ist, gelingt im Hotel: Wir sitzen bequem auf einem richtig guten breitem und bequemen Doppelbett. Wir schauen fern, trinken Sekt und kalbern uns schließlich wie Teenager herum. So viel Spaß hatten wir wirklich schon lange nicht mehr. Mein Mann sagt, die amerikanischen Betten waren schuld. Ich hingegen vermute es lag am Sekt oder zumindest am Schaumbad. Fest steht: Wir haben die Zeit im Hotel so genossen, dass wir kurzerhand verlängert haben. Warum sollten wir uns mit den Hinterlassenschaften von Juniors Party beschäftigen? Dazu hat er ja wohl genügend Freunde und Freundinnen eingeladen. Soll der Knabe doch seine Freunde aus den Metallbetten jagen und mit dem Aufräumen beauftragen. Elternzeit kann wundervoll sein, wenn man über fünfzig ist und vorübergehend im Hotel wohnt. Frei und herrlich verantwortungslos. Texas wir kommen.

Junior wird zwanzig. Grund genug, seine Freunde zum Feiern einzuladen. Kampferprobte Eltern wissen, was dann passiert: Eine Horde Halbwüchsiger kommt und fühlt sich zu Hause wie zu Hause. Kein Raum bleibt davon verschont. Flaschen, Gläser, Pizzaschachteln, Chipstüten überall und dazu ohrenbetäubender Lärm. Kurz: Die Wohnung verwandelt sich in einen Ort, wo Eltern jenseits der Fünfzig nicht existieren können. Noch nicht einmal für wenige Stunden.

Deshalb die Flucht. Wir räumen das Feld und vertrauen darauf, in den letzten zwanzig Jahren in Punkto Erziehung nicht total versagt zu haben. Unser Alternativprogramm: Dürrenmatts Besuch der alten Dame und anschließend in ein Weinlokal. Gemütlich war’s da und wir haben die Zeit wirklich sehr genossen. Zumal es wirklich selten vorkommt, dass wir uns als Paar noch richtig Zeit fürs Ausgehen nehmen. Immer ist etwas anderes wichtig. Die Kinder, die Schule, der Beruf, die Aufträge … Doch an diesem Abend ist alles perfekt. Es ist halb eins als wir schließlich in dem kleinen Hotel eincheckten.

Das Schöne an einer Nacht im Hotel ist: Man ist Gast und darf sich verwöhnen lassen. Ein ausgiebiges Schaumbad nehmen ohne sich Gedanken, um das Polieren des Wasserhahns zu machen. Selbst benutzte Gläser dürfen bleiben, wo sie sind. „Lass‘ sie einfach stehen“, sagt mein Mann für gewöhnlich. Als wenn Gelassenheit so einfach wäre, wie der Mann sich das vorstellt. Das gerahmte Bild an der Wand zeigt die unendliche Weite der Texanischen Prärie. Auch das ein Reiseziel, von dem wir seit Jahren planlos träumen.

Was zu Hause nicht möglich ist, gelingt im Hotel: Wir sitzen bequem auf einem richtig guten breitem und bequemen Doppelbett. Wir schauen fern, trinken Sekt und kalbern uns schließlich wie Teenager herum. So viel Spaß hatten wir wirklich schon lange nicht mehr. Mein Mann sagt, die amerikanische Betten waren schuld. Ich hingegen vermute es lag am Sekt oder zumindest am Schaumbad. Fest steht: Wir haben die Zeit im Hotel so genossen, dass wir kurzerhand verlängert haben. Warum sollten wir uns mit den Hinterlassenschaften von Juniors Party beschäftigen? Dazu hat er ja wohl genügend Freunde und Freundinnen eingeladen. Soll der Knabe doch seine Freunde aus den Metallbetten jagen und mit dem Aufräumen beauftragen. Elternzeit kann wundervoll sein, wenn man über fünfzig ist und vorübergehend im Hotel wohnt. Frei und herrlich verantwortungslos. Texas wir kommen.

29. November 2010

Die erste eigene Bude kommt zumeist klein und unkomfortabel daher. Doch ist die Einrichtung noch so klein: Bei Kerzenschein, sieht das eigene Reich einfach riesig aus. Die Poster an der Wand sind bereits Ausdruck des aktuellen persönlichen Geschmacks. Ein hübsches Tuch kürt die Umzugskiste schnell zum Tisch. Improvisation ist Trumpf und die Hauptsache ist, Mutters Obhut endlich entronnen zu sein.
Wenige Jahre später sieht alles schon ganz anders aus. Die letzte Beziehung landet im Ehehafen und von nun an geht alles rasend schnell. Spätestens mit dem ersten Gehalt wächst auch der Anspruch an das Wohnen. Die Räume werden mehr, die Möbel solider und die Bilder an der Wand sind plötzlich schön gerahmt. Statt sich mit nackten Glühbirnen zu begnügen, setzen schöne Leuchten besondere Akzente und die Kerzen stehen nun im schönen Kerzenständer. Genauso sollte es bitteschön für immer sein und bleiben.
Doch dann kommen von irgendwoher Kinder daher und aus ist es mit der Paaridylle. Das Chaos zieht ins Heim und außerdem die Farbe Himmelblau oder Rosarot. Da gibt es kein entrinnen. Denn selbst die ärgsten Anarchisten, schmelzen beim Anblick der eigenen, pausbäckigen Brut nur so dahin. Und nach den ersten Monaten in Babypastell wird die Wohnung plötzlich kunterbunt. Die Kerzen werden weggepackt, stattdessen gibt’s nun Schlummerlichter mit Musik, bunte Spielteppiche, Spielsachen, Bilderbücher und Plüsch in rauen Mengen. Möbel mit viel Stauraum – und elterliche Toleranz sind von nun an ständig angesagt.
Es folgen spannende Jahre, in denen das Inventar viel aushalten muss. Kinder kennen keine Rücksicht, noch haben sie Hemmungen. Im Kinderzimmer, im Wohnzimmer und in vor allem in der Küche findet das Familienleben statt und genau das sieht man den Räumen auch an. Egal. Möbel, die keine Schrammen haben, haben ihren Zweck ohnehin verfehlt.
Viele Jahre später ist es so weit: Die Eltern feiern ihre neue Freiheit und richten ihr Leben komplett neu ein. Endlich darf es auch ein bisschen edler sein. Echte Designerstücke aus dem Möbelhaus ersetzen jetzt das ramponierte, ausrangierte Mobiliar. Wertvolle Hölzer, schöne Oberflächen, sogar empfindliche Stoffe dürfen sein. Man ist im „besten Alter“, genießt das Erreichte und zeigt stolz das Erreichte. Da dürfen schick gerahmte Bilder der Lieben nicht fehlen. Porträts wirken im Echtholzrahmen ohnehin am schönsten. Auf dem Sideboard glänzen silberne Kerzenleuchter und überall entdeckt der aufmerksame Besucher ausgewählte Wohnaccessoires. Ob Vase oder Schale, Sofakissen oder Leuchten an Decke und Wand: Jedes einzelne Stück zeugt vom besonderen, sehr persönlichen Stil der Bewohner.
Die nächste große Veränderung bahnt sich eher schleichend an. Wenn die Glieder nicht mehr können, wie sie sollen. Wenn das Aufstehen vom Sofa immer mühsamer wird und wenn der Weg nachts ins Bad leicht zur Stolperfalle wird, dann wird es Zeit, die Wohnung noch komfortabler und altengerechter einzurichten. Dabei sind es manchmal nur kleine Details und praktische Accessoires die schnell für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit sorgen. Ein Dämmerlicht mit Bewegungsmelder, stabile Griffe an Badewanne und WC oder der extra lange Schuhlöffel kosten nicht die Welt, erleichtern im Alltag jedoch so manches. Noch mehr Komfort bieten Sessel, Sofas und Betten mit höher gelegter Sitzfläche. Die Scheu, noch einmal die gewohnte und lieb gewonnene Einrichtung zu ändern, wenn auch nur zum Teil, ist manchmal groß. Doch zum großen Glück siegt irgendwann die Vernunft über die Eitelkeit der selbstbewussten neuen Alten.

Die erste eigene Bude kommt zumeist klein und unkomfortabel daher. Doch ist die Einrichtung noch so klein: Bei Kerzenschein, sieht das eigene Reich einfach riesig aus. Die Poster an der Wand sind bereits Ausdruck des aktuellen persönlichen Geschmacks. Ein hübsches Tuch kürt die Umzugskiste schnell zum Tisch. Improvisation ist Trumpf und die Hauptsache ist, Mutters Obhut endlich entronnen zu sein.

Wenige Jahre später sieht alles schon ganz anders aus. Die letzte Beziehung landet im Ehehafen und von nun an geht alles rasend schnell. Spätestens mit dem ersten Gehalt wächst auch der Anspruch an das Wohnen. Die Räume werden mehr, die Möbel solider und die Bilder an der Wand sind plötzlich schön gerahmt. Statt sich mit nackten Glühbirnen zu begnügen, setzen schöne Leuchten besondere Akzente und die Kerzen stehen nun im schönen Kerzenständer. Genauso sollte es bitteschön für immer sein und bleiben.

Doch dann kommen von irgendwoher Kinder daher und aus ist es mit der Paaridylle. Das Chaos zieht ins Heim und außerdem die Farbe Himmelblau oder Rosarot. Da gibt es kein entrinnen. Denn selbst die ärgsten Anarchisten, schmelzen beim Anblick der eigenen, pausbäckigen Brut nur so dahin. Und nach den ersten Monaten in Babypastell wird die Wohnung plötzlich kunterbunt. Die Kerzen werden weggepackt, stattdessen gibt’s nun Schlummerlichter mit Musik, bunte Spielteppiche, Spielsachen, Bilderbücher und Plüsch in rauen Mengen. Möbel mit viel Stauraum – und elterliche Toleranz sind von nun an ständig angesagt.

Es folgen spannende Jahre, in denen das Inventar viel aushalten muss. Kinder kennen keine Rücksicht, noch haben sie Hemmungen. Im Kinderzimmer, im Wohnzimmer und in vor allem in der Küche findet das Familienleben statt und genau das sieht man den Räumen auch an. Egal. Möbel, die keine Schrammen haben, haben ihren Zweck ohnehin verfehlt.

Viele Jahre später ist es so weit: Die Eltern feiern ihre neue Freiheit und richten ihr Leben komplett neu ein. Endlich darf es auch ein bisschen edler sein. Echte Designerstücke aus dem Möbelhaus ersetzen jetzt das ramponierte, ausrangierte Mobiliar. Wertvolle Hölzer, schöne Oberflächen, sogar empfindliche Stoffe dürfen sein. Man ist im „besten Alter“, genießt das Erreichte und zeigt stolz das Erreichte. Da dürfen schick gerahmte Bilder der Lieben nicht fehlen. Porträts wirken im Echtholzrahmen ohnehin am schönsten. Auf dem Sideboard glänzen silberne Kerzenleuchter und überall entdeckt der aufmerksame Besucher ausgewählte Wohnaccessoires. Ob Vase oder Schale, Sofakissen oder Leuchten an Decke und Wand: Jedes einzelne Stück zeugt vom besonderen, sehr persönlichen Stil der Bewohner.

Die nächste große Veränderung bahnt sich eher schleichend an. Wenn die Glieder nicht mehr können, wie sie sollen. Wenn das Aufstehen vom Sofa immer mühsamer wird und wenn der Weg nachts ins Bad leicht zur Stolperfalle wird, dann wird es Zeit, die Wohnung noch komfortabler und altengerechter einzurichten. Dabei sind es manchmal nur kleine Details und praktische Accessoires die schnell für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit sorgen. Ein Dämmerlicht mit Bewegungsmelder, stabile Griffe an Badewanne und WC oder der extra lange Schuhlöffel kosten nicht die Welt, erleichtern im Alltag jedoch so manches. Noch mehr Komfort bieten Sessel, Sofas und Betten mit höher gelegter Sitzfläche. Die Scheu, noch einmal die gewohnte und lieb gewonnene Einrichtung zu ändern, wenn auch nur zum Teil, ist manchmal groß. Doch zum großen Glück siegt irgendwann die Vernunft über die Eitelkeit der selbstbewussten neuen Alten.

25. November 2010
Was ist ein Rahmen ohne Bild? Wahrscheinlich nicht komplett und wenig sinnvoll. Bilderrahmen brauchen Bilder. Aber die Wahl des passenden Bildes ist nicht immer leicht. Mitunter kann ein Bild die Atmosphäre in einem Raum deutlich prägen. So kann ein Bild betrübend oder erfrischend wirken, es kann den Raum dunkel oder hell machen, es kann mit der Raumgestaltung harmonieren oder einfach unpassend sein.
Wer seinen Bilderrahmen außerdem mit einem eigenen Foto ausfüllen möchte, findet auf dieser Website ein paar Tipps und Tricks zur Bildgestaltung in der Fotografie: Bildgestaltung Fotografie
Die Wirkung eines Bildes wird dabei nicht nur durch den Bildinhalt hervorgerufen, sondern auch maßgeblich durch die dominierenden Farben und Kontraste. Helle kräftige Farben wirken vitalisierend, sie können aber auch anstrengend sein. In einer Wohnung können sie eventuell zu dominant sein und zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass zum Beispiel Grün eine beruhigende Wirkung hat, während Rot, Orange und Gelb belebend sind. Rot ruft außerdem ein Gefühl von Wärme hervor, während Blau kühl wirkt.
Doch auch beim Motiv sollte man acht geben, wobei es hier auch viel auf den persönlichen Geschmack ankommt. Die meisten Menschen werden an den Wänden ihrer Wohnung kein Bild haben wollen, das bedrohlich oder betrüblich wirkt. Schließlich soll der Wandschmuck ja positive Stimmung und gute Gefühle verbreiten. Hier eignen sich Bilder von schönen Landschaften, Urlaubszielen oder von Tieren. Oft haben auch Bilder mit abstrakter Malerei eine sehr gute Wirkung, da hier erst gar kein reales Motiv abgebildet ist, das man mit etwas negativen in Verbindung bringen kann. Wer sich vielleicht gar ein eigenes Bild malen oder zeichnen möchte findet auf dieser Website ein paar Tipps in Sachen Zeichnen.
Man sollte also auf so manches achten, wenn man ein Bild in die eigene Wohnung hängt. Aber letzten Endes wird wohl schlicht und ergreifend der eigene Geschmack entscheiden auf welches Motiv die Wahl fällt.

HerbstlaubWas ist ein Rahmen ohne Bild? Wahrscheinlich nicht komplett und wenig sinnvoll. Bilderrahmen brauchen Bilder. Aber die Wahl des passenden Bildes ist nicht immer leicht. Mitunter kann ein Bild die Atmosphäre in einem Raum deutlich prägen. So kann ein Bild betrübend oder erfrischend wirken, es kann den Raum dunkel oder hell machen, es kann mit der Raumgestaltung harmonieren oder einfach unpassend sein.

Wer seinen Bilderrahmen außerdem mit einem eigenen Foto ausfüllen möchte, findet auf dieser Website ein paar Tipps und Tricks zur Bildgestaltung in der Fotografie: Bildgestaltung Fotografie.

Die Wirkung eines Bildes wird dabei nicht nur durch den Bildinhalt hervorgerufen, sondern auch maßgeblich durch die dominierenden Farben und Kontraste. Helle kräftige Farben wirken vitalisierend, sie können aber auch anstrengend sein. In einer Wohnung können sie eventuell zu dominant sein und zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass zum Beispiel Grün eine beruhigende Wirkung hat, während Rot, Orange und Gelb belebend sind. Rot ruft außerdem ein Gefühl von Wärme hervor, während Blau kühl wirkt.

Doch auch beim Motiv sollte man acht geben, wobei es hier auch viel auf den persönlichen Geschmack ankommt. Die meisten Menschen werden an den Wänden ihrer Wohnung kein Bild haben wollen, das bedrohlich oder betrüblich wirkt. Schließlich soll der Wandschmuck ja positive Stimmung und gute Gefühle verbreiten. Hier eignen sich Bilder von schönen Landschaften, Urlaubszielen oder von Tieren. Oft haben auch Bilder mit abstrakter Malerei eine sehr gute Wirkung, da hier erst gar kein reales Motiv abgebildet ist, das man mit etwas negativen in Verbindung bringen kann. Wer sich vielleicht gar ein eigenes Bild malen oder zeichnen möchte findet auf dieser Website ein paar Tipps in Sachen Zeichnen.

Man sollte also auf so manches achten, wenn man ein Bild in die eigene Wohnung hängt. Aber letzten Endes wird wohl schlicht und ergreifend der eigene Geschmack entscheiden auf welches Motiv die Wahl fällt.

9. November 2010
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses wunderschöne Zitat berührt viele Menschen. Sie lesen ein solches Zitat, nicken mit dem Kopf und… vergessen es wieder. Erinnern Sie sich: „Gott gab dir das Gesicht. Doch lächeln mußt du selber“ oder „Der Freund ist einer, der alles von Dir weiss, und Dich trotzdem liebt“? Jeder Mensch hat sein Lieblingszitat und jetzt die Möglichkeit dieses Zitat als Wandtattoo auf Dauer an die eigene Wand anzubringen. Die Motive werden in der Regel in vielen unterschiedlichen Formaten und Farben angeboten. So kann jeder selbst bestimmen, wie groß und deutlich er ein Zitat sehen und zeigen möchte.
Neben den tiefgründigen Zitaten gibt es aber auch witzige Sprüche als Wandtattoos. Wer hat nicht schon einmal gedacht: „Der frühe Vogel kann mich mal“ oder „Ich denke, also bin ich hier falsch!“? Auch gibt es mittlerweile Wandtattoos die regionale Sprüche mit Dialekt aufgreifen. Als eingefleischter Kölner sind folgende Weisheiten ehr als „Kölsches Gesetz“. Sprüche wie „Et es wie et es! Et kütt wie et kütt! Et hät noch immer jot jejange“ (es ist wie es ist, es kommt wie es kommt und es ist noch immer gut gegangen) oder der Spruch „Watt fott es, es fott“ (was weg ist ist weg) sind Weisheiten, die der Kölner auch wirklich lebt. Daher ist es kein Wunder, dass genau diese Sprüche im Rheinland so beliebt sind. Auch diese Motive werden in vielen Farben und in kleinen wie auch zimmerhohen Formaten angeboten. So bieten sich einige Sprüche ideal für das Vereinshaus, Gaststätten, Bars & Clubs, Büros oder Geschäfte an.
Neben diesen aktuellen Trend gibt es natürlich auch die alten Wandtattoo-Klassiker (Blumen, Tiere, Kindermotive) in immer mehr Varianten. So wie es auch immer mehr begeisterte Fans dieser preiswerten und schnellen Wandgestaltung gibt. Kaum eine TV Sendung die mit Renovierung zu tun hat, wo nicht mindestens ein Wandtattoo pro Zimmer zur individuellen Raumgestaltung verwendet wird. Wandtattoos sind ein echter Trend mit potential zum Dauerbrenner.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses wunderschöne Zitat berührt viele Menschen. Sie lesen ein solches Zitat, nicken mit dem Kopf und… vergessen es wieder. Erinnern Sie sich: „Gott gab dir das Gesicht. Doch lächeln mußt du selber“ oder „Der Freund ist einer, der alles von Dir weiss, und Dich trotzdem liebt“? Jeder Mensch hat sein Lieblingszitat und jetzt die Möglichkeit dieses Zitat als Wandtattoo auf Dauer an die eigene Wand anzubringen. Die Motive werden in der Regel in vielen unterschiedlichen Formaten und Farben angeboten. So kann jeder selbst bestimmen, wie groß und deutlich er ein Zitat sehen und zeigen möchte.

Neben den tiefgründigen Zitaten gibt es aber auch witzige Sprüche als Wandtattoos. Wer hat nicht schon einmal gedacht: „Der frühe Vogel kann mich mal“ oder „Ich denke, also bin ich hier falsch!“? Auch gibt es mittlerweile Wandtattoos die regionale Sprüche mit Dialekt aufgreifen. Als eingefleischter Kölner sind folgende Weisheiten ehr als „Kölsches Gesetz“. Sprüche wie „Et es wie et es! Et kütt wie et kütt! Et hät noch immer jot jejange“ (es ist wie es ist, es kommt wie es kommt und es ist noch immer gut gegangen) oder der Spruch „Watt fott es, es fott“ (was weg ist ist weg) sind Weisheiten, die der Kölner auch wirklich lebt. Daher ist es kein Wunder, dass genau diese Sprüche im Rheinland so beliebt sind. Auch diese Motive werden in vielen Farben und in kleinen wie auch zimmerhohen Formaten angeboten. So bieten sich einige Sprüche ideal für das Vereinshaus, Gaststätten, Bars & Clubs, Büros oder Geschäfte an.

Neben diesen aktuellen Trend gibt es natürlich auch die alten Wandtattoo-Klassiker (Blumen, Tiere, Kindermotive) in immer mehr Varianten. So wie es auch immer mehr begeisterte Fans dieser preiswerten und schnellen Wandgestaltung gibt. Kaum eine TV Sendung die mit Renovierung zu tun hat, wo nicht mindestens ein Wandtattoo pro Zimmer zur individuellen Raumgestaltung verwendet wird. Wandtattoos sind ein echter Trend mit potential zum Dauerbrenner.

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