Dieser Beitrag wurde am 1. August 2008 um 20:38 geschrieben und ist abgelegt unter Rahmenwerkstatt. Kommentare dazu können über den RSS 2.0 Feed verfolgt werden. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von Deiner Website.
Sie haben Ihre Wohnung renoviert? Die Wände sind frisch gestrichen oder tapeziert, Möbel und Fensterstores harmonieren wunderschön. Fehlen nur noch einige Accessoires. Ein malerisches Rosenbild hat es Ihnen angetan doch um es so richtig zu genießen, muss es noch an die Wand – und zwar möglichst passend zum Stil des Raumes. Die Frage ist: Wie finden Sie jetzt den richtigen Bilderrahmen? Und: Warum muss überhaupt ein Bilderrahmen sein?
Die zweite Frage lässt sich am leichtesten mit einem Beispiel beantworten: Das märchenhafte Rosenbouquet einmal mit und einmal ohne Bilderrahmen. Sehen Sie den Unterschied?

Beide Rosenbilder besitzen dasselbe Format. Ohne Rahmen ist das Bild zwar schön, die Farben sind harmonisch und keineswegs blass. Dennoch wirkt das rahmenlose Bild wesentlich kleiner. Zudem sieht es auf der weißen “Wand” nahezu verloren aus.
Ganz anders das gerahmte Rosenbild. Das Passepartout in Altrosa wurde farblich auf den Hintergrund abgestimmt. Zusätzlich greift der Rahmen Boston das Edle und Wertvolle des Rosen-Themas mit seiner wertigen Wurzelholzoptik wieder auf. Farblich bildet der Bilderrahmen einen schönen, aber nicht zu harten Kontrast zum hellen Passepartout. Der Gesamteindruck überzeugt.
Natürlich hätte die Wahl des Bildrahmens auch ganz anders ausfallen können. Dazu müssen Sie wissen: Jeder Bilderrahmen ist das Bindeglied zwischen Bild und Wand, zwischen Thema des Bildes und Stil des Raumes. Auch die Wandfarbe spielt eine sehr wichtige Rolle. Dessen ungeachtet bestimmen auch persönliche Vorlieben und nicht zuletzt auch der Geldbeutel die Wahl des Bilderrahmens.
Dazu nun weitere Beispiele:
Eine neutrale weiße Wand erlaubt jede Farbkombination und ermöglicht damit einen “fliegenden” Stil- und Bilderwechsel. Links werden die Rosen von einem modernen Alurahmen gefasst. Kontrapunkt dazu: Bilderrahmen Paris mit Holzprofil und einem feinen Goldrand auf der Innenseite.
Nicht zu übersehen ist der Größenunterschied. Obwohl beide Rahmen das identische Innenmaß (maßgebend für das Bild) besitzen, wirkt das Rosenbild im Alurahmen feiner, kleiner und moderner als der mondän-elegante Bilderrahmen aus Holz.

Zum Schluss zeige ich die beiden Rahmen vor bzw. auf einer farbigen Wand. Der optische Eindruck ist ebenfalls völlig unterschiedlich. Links modern und erfrischend jung. Rechts teuer, edel und romantisch.

Sie sehen: Einen passenden Bilderrahmen zu finden ist eine Herausforderung. Beantworten Sie sich zunächst folgende Fragen:
- Welchen Stil bevorzugen Sie und wie ist der Raum eingerichtet, in dem das Wandbild hängen soll: edel, jung, modern, mondän, rustikal, natürlich, konservativ, teuer, üppig, barock, spartanisch?
- Welche Farben dominieren im Raum und welches sind die begleitenden Farben?
- Wie ist Farbe der Wand?
- Wie hoch ist Ihr Budget?
Wenn Sie zunächst probieren möchten, welcher Rahmen und welches Passepartout zu Ihrem Wandbild passen, testen Sie einfach mal den MagicFramer. Damit bekommen Sie ganz schnell ein Gespür für das Zusammenspiel zwischen Passepartout, Bilderrahmen und Bild.
Bild: Märchenhaftes Rosenbouquet von Nature To Print.
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2. August 2008 um 19:20
Neu: Blumenbilder im Wunschformat, perfekt gerahmt….
Es ist vollbracht. Mein Blumenbild + Bilderrahmen + Passepartout + Service – Tool ist eingebaut und funktioniert perfekt. Zumindest ist mir noch nichts anderes zu Ohren gekommen. Sinn des Tools: Der Kunde sieht am Monitor, wie sein Wunschbild zusammen …
4. November 2008 um 13:16
Danke für die Beispiele – unglaublich, wie unterschiedlich Bilder allein durch Bilderrahmen und Passepartout wirken können. Ich habe mir neulich einen Satz Bilderrahmen in einem einheitlichen gekauft, damit alle Bilder im Flur zusammenpassen – über die Jahre hat sich da ein Sammelsurium Stilen angehäuft, das nicht mehr schön aussah. Aber ich fürchte, ich muss meinen Flur jetzt auch in diesem schönen Grün streichen
15. Februar 2009 um 22:28
Hi,
ich mag besonders Weiche Bildermotive, wo es nicht so dunkle Farben gibt und dann als Kontrost einen richtig farbprächtigen dunklen Rahmen.
Da kommt dann die räumliche Darstellung, vor allem bei Landschaften, so richtig schön heraus.
10. März 2009 um 15:17
Ja, der persönliche Geschmack und die Einrichtung spielen bei der Wahl des richtigen Bilderrahmens eine bedeutende Rolle. Und das Motiv selbst natürlich auch. Bei oben gezeigten Beispiel gefällt mir der dunkle Holzrahmen auch am besten. Er unterstreicht die romantisch, verspielte Art des Rosenbildes.