Dieser Beitrag wurde am 29. April 2009 um 10:12 geschrieben und ist abgelegt unter Allgemein. Kommentare dazu können über den RSS 2.0 Feed verfolgt werden. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von Deiner Website.
Knipsen kann jeder. Sogar mit einem einfachen Handy können Sie einen Ausschnitt der Jetztzeit aufnehmen, speichern und an andere senden. Mit “Lichtmalerei” oder gar ”Fotokunst” haben dererlei Schnappschüsse jedoch selten zu tun.
Ganz anders IR-Fotografie. Die Infrarot-Fotografie, oder auch Thermografie, nutzt anstelle des sichtbaren Lichts, nicht sichtbare Infrarotstrahlen, deren Wellenlänge knapp unterhalb des sichtbaren Bereichs liegen. Wie das technisch genau geht, verrät Wikipedia. Und entsprechende IR-Filter dazu liefert der Fachhandel.
Infrarotbilder zeigen uns die Welt mit völlig anderen Augen: Grün wird Weiß und Himmelblau zu Ockergelb. So erstrahlen plötzlich simple sommergrüne Bäume in einem strahlendem Weiß und wenn man sich mit EBV ein wenig auskennt, sieht das Ergebnis so aus. Oder auch so. Faszinierend schön, nicht wahr?
Schätzungsweise werde ich demnächst mal sehen, wer mir für ein paar Tage einen IR-Filter ausleiht. Wollen wir doch mal sehen, wie das schöne Franken im Infrarotlicht aussieht.
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